Ein Wort an die Kleinen!

133 Tage im Jahr regnet es in Hamburg. Dieses Schietwetter lässt uns nicht nur eine steife Brise um die Ohren wehen. Es ist ungemütlich und manchmal auch kalt. Aber ärgert Euch nicht! Zieht Eure Gummistiefel an und lasst uns von Pfütze zu Pfütze durch die Geschichte der alten Hansestadt springen. Folgen wir dem Wind, denn er war es der vor hunderten von Jahren große Segelschiffe in die Hansestadt geweht hat, welche nicht nur Kaffee, Gewürze und andere Köstlichkeiten an Bord hatten! Nein. Mit ihm kamen auch die Piraten und Seeräuber. Nun konnte nur noch die Hanse helfen. Einem Bund von Kaufleuten deren Ziel die Sicherheit der Überfahrt war. Nutzen wir den Wind und lassen uns in eine vergessene Welt treiben.

Ein Wort an die Großen!

Hamburg wird manchmal auch für uns Erwachsene zu einem großen Abenteuerspielplatz. Die Stadt an der Elbe erfindet sich täglich neu und wir dürfen dabei sein und dieses mitgestalten! Schauen wir nur zum Hafen. Hier entsteht seit über 10 Jahren ein neuer Stadtteil. Altes und Neues liegen plötzlich ganz eng beieinander. Unsere Vorfahren haben den Grundstein für eine Hafenstadt gelegt, welche heute der größte Seehafen in Deutschland und der zweitgrößte in Europa ist. Wie haben Sie dieses geschafft? Was war passiert? Wenn wir diese Entwicklung verstehen wollen, müssen wir „durch die Pfützen von Hamburg“ ein paar Jahrhunderte zurückspringen. Auf unserem Weg durch die Geschichte werden die kleinen Spaziergänger spielerisch eintauchen in eine vergangene Welt, welche noch bis heute spürbar ist. Sie werden Speicher kennenlernen – eine ganze Stadt voller Speicher! , mit geschlossenen Augen in die Welt der Gewürze eintauchen und erfahren warum ein Schloss nicht für eine Prinzessin gebaut wurde. Auch Klaus Störtebecker, dem Piraten der einfachen Leute, wollen wir besuchen. Die Tour endet am Spielplatz im Grasbrookhafen. Hier können die kleinen selbst zu Seeräubern werden und die Welt erobern.