Entdecke Hamburgs verborgene Unterwelt!
Ich bin Sandra Latussek und nehme sie mit auf eine Zeitreise durch die Bunker-Architektur dieser Stadt. Hier verschmelzen Geschichte, Design und echte Gänsehautmomente. Lassen sie sich von meinem Fachwissen inspirieren und entdecken wir gemeinsam verborgene Orte, die sie so noch nie erlebt haben.
Konnte ich Ihre Neugier wecken? Dann schauen sie sich um und sichern sich einen Platz auf einer meiner nächsten Touren!
Ich freue mich auf sie!
Im Rahmen des 11. Hamburger Architektur Sommers (4. Mai bis 31. Juli 2026) wird ein Bunkerturm des Typs „Zombeck“ aus dem Zweiten Weltkrieg öffentlich zugänglich gemacht.
Die Öffnung dieses historischen Schutzraums ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Fragen, die sowohl historisch als auch hochaktuell sind: Wie wurde Architektur unter Bedingungen existenzieller Bedrohung gedacht und genutzt? Wie organisierten Menschen das Zusammenleben auf engstem Raum? Und welche Bedeutung haben Schutzräume in der heutigen gesellschaftlichen und politischen Situation?
Der Bunker dient dabei nicht nur als historisches Objekt, sondern als Erfahrungsraum. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, sich mit der räumlichen Enge, der materiellen Präsenz und der atmosphärischen Dichte dieses Ortes auseinanderzusetzen.
Die Intervention versteht sich als Beitrag zur Diskussion über Architektur im Spannungsfeld von Sicherheit, Angst und gesellschaftlicher Verantwortung.
Newsletter – Die geheimen Welten unter Hamburg
Während des Kalten Krieges wurden deutschlandweit Bunker modernisiert und für den ABC-Fall vorbereitet. Auch in Hamburg entstanden neben umgebauten Anlagen aus dem Zweiten Weltkrieg völlig neue Schutzräume.
Mitten unter einem zentralen Bahnhof befand sich eine streng geheime Anlage — gedacht für den Ernstfall. Dort sollten Verantwortliche der Bahn nur solange Schutz finden, bis Evakuierungszüge bereitstanden.
Bis heute ist dieser Ort nicht öffentlich zugänglich. Und genau das macht ihn so faszinierend und einmalig.
HAPPY BIRTHDAY (unter der) REEPERBAHN – Die Unterwelt der sündigsten Meile der Welt
Die Reeperbahn in Hamburg ist weit mehr als eine berühmte Vergnügungsstraße. Seit über 400 Jahren erzählt sie Geschichten von Hafenarbeitern, Seeleuten, Vergnügen – und von einer faszinierenden Unterwelt mitten auf St. Pauli.
Zwischen historischen Kellern, verborgenen Gängen und legendären Orten entdecken Besucher die weniger bekannte Seite der berühmtesten Straße Hamburgs. Hier treffen Geschichte, Rotlichtmilieu und Hafenleben aufeinander.
Unsere Rundgänge führen zu spannenden Schauplätzen und erzählen von Glanz und Schattenseiten, Hoffnung und Krisenzeiten – bis hin zu den Ereignissen des World War II.
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Die Reeperbahn ist nicht nur die bekannteste Straße der Stadt – sie ist auch eines der spannendsten Kapitel der Hamburger Stadtgeschichte.
Zombeck-Turm Hasselbrook – Historischer Luftschutzbunker in Hamburg
Der Zombeck-Turm Hasselbrook gehört zu den ungewöhnlichsten Luftschutzbunkern in Hamburg. Der Turm wurde während des World War II errichtet, um der Bevölkerung Schutz vor den Luftangriffen auf die Stadt zu bieten.
Sein Inneres ist architektonisch besonders: Statt mehrerer Etagen führt eine spiralförmig ansteigende Ebene vom Eingang bis hinauf zum Dach. Während der Bombardierungen suchten hier hunderte Menschen Zuflucht.
Bei einem Rundgang durch den Turm erleben Besucher diese besondere Bauweise unmittelbar. Schritt für Schritt folgt man dem Weg nach oben – genau auf den Spuren der Menschen, die hier während des Krieges Schutz suchten.
Bunker-Entdeckungstour für Kinder – Spannendes Abenteuer auf dem Grünen Bunker in St. Pauli
Ein echtes Abenteuer für junge Entdecker! Auf dieser 100-minütigen Führung erkunden Kinder gemeinsam mit einer erfahrenen Bunkerexpertin den beeindruckenden Grüner Bunker in St. Pauli.
Schritt für Schritt geht es bis auf 60 Meter Höhe. Unterwegs erfahren Kinder spannende Geschichten über den Bunker, entdecken besondere Details und lernen, wie Menschen hier früher Schutz gesucht haben.
Die Tour verbindet Geschichte, Abenteuer und einen fantastischen Blick über Hamburg – kindgerecht erklärt und mit viel Begeisterung erzählt.
„Und jedem Abschied wohnt ein Zauber inne…“
Hier und heute möchte ich DANKE sagen für die Möglichkeit der Öffnung des Hochbunkers in der Behringstraße 38 in Hamburg-Altona.
Ein Abschied mit Dankbarkeit ❤️
In den letzten Monaten durften Hunderte Besucherinnen und Besucher diesen besonderen Ort noch einmal erleben – seine Geschichte sehen, spüren und entdecken.
Nun ist sein Schicksal besiegelt. Der Bunker wartet auf seinen Abriss, und wir verabschieden uns von einem Ort, der für kurze Zeit zu einem Raum für Kunst, Begegnung und Kreativität geworden ist.
Unsere Idee war es, die Vergangenheit dieses Bauwerks nicht zu verdrängen, sondern ihm durch Kunst und Kultur neues Leben einzuhauchen. Heute können wir sagen: Das ist gelungen.
Über 30 Künstlerinnen und Künstler – Maler, Schauspieler, Performance-Künstler, Fotografen, Designer, Architekten und Musiker – haben neun Monate lang die kalten Räume mit Leben, Ideen und Emotionen gefüllt.
Ein besonderer Dank gilt auch der Nachbarschaft. So viele offene Türen, freundliche Gespräche und so viel Herzlichkeit haben uns in dieser Zeit begleitet.
Dieser Ort wird verschwinden –
aber die Erinnerungen, Begegnungen und Geschichten bleiben.
Danke an alle, die Teil davon waren.
Vorbereitung auf den Ernstfall
Die Welt dreht sich weiter. Unser Alltag fordert Aufmerksamkeit – Arbeit, Termine und die Zeit mit unseren Liebsten stehen im Mittelpunkt.
Doch was passiert, wenn sich die Lage plötzlich verändert?
Viele Menschen stellen sich heute wieder Fragen, die lange Zeit kaum eine Rolle gespielt haben:
Sind wir auf mögliche Krisen vorbereitet? Oder fällt es uns schwer, uns überhaupt mit solchen Szenarien zu beschäftigen?
Die Herausforderungen unserer Zeit sind vielfältig: Cyberangriffe, geopolitische Konflikte, Sabotagen und daraus folgende Blackouts oder auch Umweltkatastrophen gehören zu den Risiken, über die heute weltweit diskutiert wird.
Doch wie realistisch sind solche Gefahren tatsächlich?
Welche Vorsorgemaßnahmen sind sinnvoll – und wo beginnt Übertreibung oder unnötige Angst?
Der Sicherheitsexperte Sören Sonnabend-Kempe beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit aktuellen Entwicklungen der Sicherheitslage und der Frage, wie sich Menschen im Krisenfall smart und unaufgeregt vorbereiten können.
In seinem Online-Schulungen zeigt er, welche Vorsorge wirklich sinnvoll ist, worauf es im Ernstfall ankommt und wie man sich mit einfachen smarten Mitteln auf mögliche Krisensituationen vorbereiten kann.
Alle Informationen gibt es unter:
Bunkerhaus Eimsbütteler Straße 036 – Eine Erinnerung…
Bunkertouren durch die Hamburger Unterwelt
Mit dem Führersofort-Bauprogramm im Jahr 1940 entstanden in der Hansestadt Bunker und Schutzräume. Das größte Bauprojekt seiner Zeit schuf über 1300 Anlagen. Mit der Aufhebung der Zivilschutzbindung sind besonders die Hochbunker aus dem Stadtbild verschwunden.








