Entdecke Hamburgs verborgene Unterwelt!
Ich bin Sandra Latussek und nehme sie mit auf eine Zeitreise durch die Bunker-Architektur dieser Stadt. Hier verschmelzen Geschichte, Design und echte Gänsehautmomente. Lassen sie sich von meinem Fachwissen inspirieren und entdecken wir gemeinsam verborgene Orte, die sie so noch nie erlebt haben.
Konnte ich Ihre Neugier wecken? Dann schauen sie sich um und sichern sich einen Platz auf einer meiner nächsten Touren!
Ich freue mich auf sie!
Newsletter – Die geheimen Welten unter Hamburg
Unter Hamburg existiert eine verborgene Welt aus vergessenen Tunneln, unterirdischen Anlagen und historischen Orten. Auf meinen Erkundungen entdecke und dokumentiere ich diese geheimen Plätze der Stadtgeschichte.
In diesem Newsletter teile ich regelmäßig Berichte, Fotos und Eindrücke aus der Unterwelt Hamburgs, von vergessenen Orten und verborgenen Bauwerken, die kaum jemand zu sehen bekommt.
Begleiten sie mich auf die geheimnisvollen Expeditionen tief unter die Stadt.
Ein verborgener Ort unter der Stadt
Mitten unter den Straßen von Eimsbüttel schlummerte über Jahrzehnte ein Ort, von dessen Existenz kaum jemand wusste. Ganze 70 Jahre lang stand er vollständig unter Wasser – vergessen, verborgen und der Zeit überlassen.
Als er schließlich entdeckt wurde, begann ein außergewöhnliches Unterfangen: Drei Tage lang wurde ununterbrochen Wasser abgepumpt, bis sich langsam offenbarte, was dort unten all die Jahre verborgen lag.
Das Erstaunliche: Nahezu alles war erhalten und konserviert, als hätte die Zeit selbst dort unten eine Pause eingelegt. Strukturen, Räume und Details blieben bewahrt – geschützt durch das Wasser, das diesen Ort über Jahrzehnte versiegelt hatte.
Heute weiß man, dass dieser Fund zu den größten seiner Art zählt. Ein außergewöhnliches Stück Stadtgeschichte, verborgen unter der Oberfläche des Alltäglichen.
Noch bleibt dieser Ort geheim.
Doch vielleicht – eines Tages – wird er seine Türen öffnen und der Öffentlichkeit einen Blick in diese stille, unterirdische Welt erlauben.
Bis dahin bleibt er das, was er so lange war: <strong“>ein verborgenes Kapitel unter der Stadt.</strong“>
NEU – „unter der Reeperbahn“ – Die Unterwelt der sündigsten Meile der Welt
Die Reeperbahn in Hamburg ist weit mehr als eine berühmte Vergnügungsstraße. Seit über 400 Jahren erzählt sie Geschichten von Hafenarbeitern, Seeleuten, Vergnügen – und von einer faszinierenden Unterwelt mitten auf St. Pauli.
Zwischen historischen Kellern, verborgenen Gängen und legendären Orten entdecken Besucher die weniger bekannte Seite der berühmtesten Straße Hamburgs. Hier treffen Geschichte, Rotlichtmilieu und Hafenleben aufeinander.
Unsere Rundgänge führen zu spannenden Schauplätzen und erzählen von Glanz und Schattenseiten, Hoffnung und Krisenzeiten – bis hin zu den Ereignissen des World War II.
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Die Reeperbahn ist nicht nur die bekannteste Straße der Stadt – sie ist auch eines der spannendsten Kapitel der Hamburger Stadtgeschichte.
Zombeck-Turm Hasselbrook – Historischer Luftschutzbunker in Hamburg
Der Zombeck-Turm Hasselbrook gehört zu den ungewöhnlichsten Luftschutzbunkern in Hamburg. Der Turm wurde während des World War II errichtet, um der Bevölkerung Schutz vor den Luftangriffen auf die Stadt zu bieten.
Sein Inneres ist architektonisch besonders: Statt mehrerer Etagen führt eine spiralförmig ansteigende Ebene vom Eingang bis hinauf zum Dach. Während der Bombardierungen suchten hier hunderte Menschen Zuflucht.
Bei einem Rundgang durch den Turm erleben Besucher diese besondere Bauweise unmittelbar. Schritt für Schritt folgt man dem Weg nach oben – genau auf den Spuren der Menschen, die hier während des Krieges Schutz suchten.
Bunker-Entdeckungstour für Kinder – Spannendes Abenteuer auf dem Grünen Bunker in St. Pauli
Ein echtes Abenteuer für junge Entdecker! Auf dieser 100-minütigen Führung erkunden Kinder gemeinsam mit einer erfahrenen Bunkerexpertin den beeindruckenden Grüner Bunker in St. Pauli.
Schritt für Schritt geht es bis auf 60 Meter Höhe. Unterwegs erfahren Kinder spannende Geschichten über den Bunker, entdecken besondere Details und lernen, wie Menschen hier früher Schutz gesucht haben.
Die Tour verbindet Geschichte, Abenteuer und einen fantastischen Blick über Hamburg – kindgerecht erklärt und mit viel Begeisterung erzählt.
„Und jedem Abschied wohnt ein Zauber inne…“
Hier und heute möchte ich DANKE sagen für die Möglichkeit der Öffnung des Hochbunkers in der Behringstraße 38 in Hamburg-Altona.
Ein Abschied mit Dankbarkeit ❤️
In den letzten Monaten durften Hunderte Besucherinnen und Besucher diesen besonderen Ort noch einmal erleben – seine Geschichte sehen, spüren und entdecken.
Nun ist sein Schicksal besiegelt. Der Bunker wartet auf seinen Abriss, und wir verabschieden uns von einem Ort, der für kurze Zeit zu einem Raum für Kunst, Begegnung und Kreativität geworden ist.
Unsere Idee war es, die Vergangenheit dieses Bauwerks nicht zu verdrängen, sondern ihm durch Kunst und Kultur neues Leben einzuhauchen. Heute können wir sagen: Das ist gelungen.
Über 30 Künstlerinnen und Künstler – Maler, Schauspieler, Performance-Künstler, Fotografen, Designer, Architekten und Musiker – haben neun Monate lang die kalten Räume mit Leben, Ideen und Emotionen gefüllt.
Ein besonderer Dank gilt auch der Nachbarschaft. So viele offene Türen, freundliche Gespräche und so viel Herzlichkeit haben uns in dieser Zeit begleitet.
Dieser Ort wird verschwinden –
aber die Erinnerungen, Begegnungen und Geschichten bleiben.
Danke an alle, die Teil davon waren.
Vorbereitung auf den Ernstfall
Die Welt dreht sich weiter. Unser Alltag fordert Aufmerksamkeit – Arbeit, Termine und die Zeit mit unseren Liebsten stehen im Mittelpunkt.
Doch was passiert, wenn sich die Lage plötzlich verändert?
Viele Menschen stellen sich heute wieder Fragen, die lange Zeit kaum eine Rolle gespielt haben:
Sind wir auf mögliche Krisen vorbereitet? Oder fällt es uns schwer, uns überhaupt mit solchen Szenarien zu beschäftigen?
Die Herausforderungen unserer Zeit sind vielfältig: Cyberangriffe, geopolitische Konflikte, der Einsatz von ABC-Kampfstoffen oder auch Umweltkatastrophen gehören zu den Risiken, über die heute weltweit diskutiert wird.
Doch wie realistisch sind solche Gefahren tatsächlich?
Welche Vorsorgemaßnahmen sind sinnvoll – und wo beginnt Übertreibung oder unnötige Angst?
Der Sicherheitsexperte Sören Kempe beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit aktuellen Entwicklungen der internationalen Sicherheitslage und der Frage, wie sich Menschen im Krisenfall vorbereiten können.
In seinem Vortrag zeigt er, welche Vorsorge wirklich sinnvoll ist, worauf es im Ernstfall ankommt und wie man sich mit einfachen Mitteln auf mögliche Krisensituationen vorbereiten kann.
Weitere Informationen folgen in den kommenden Wochen.
Bunkerhaus Eimsbütteler Straße 036 – Eine Erinnerung…
Bunkertouren durch die Hamburger Unterwelt
Mit dem Führersofort-Bauprogramm im Jahr 1940 entstanden in der Hansestadt Bunker und Schutzräume. Das größte Bauprojekt seiner Zeit schuf über 1300 Anlagen. Mit der Aufhebung der Zivilschutzbindung sind besonders die Hochbunker aus dem Stadtbild verschwunden.


















