Entdecke Hamburgs verborgene Unterwelt!
Ich bin Sandra Latussek und nehme sie mit auf eine Zeitreise durch die Bunker-Architektur dieser Stadt. Hier verschmelzen Geschichte, Design und echte Gänsehautmomente. Lassen sie sich von meinem Fachwissen inspirieren und entdecken wir gemeinsam verborgene Orte, die sie so noch nie erlebt haben.
Konnte ich Ihre Neugier wecken? Dann schauen sie sich um und sichern sich einen Platz auf einer meiner nächsten Touren!
Ich freue mich auf sie!
Die Unterwelt der sündigsten Meile der Welt – unter der REEPERBAHN
Die Reeperbahn in Hamburg ist weit mehr als eine berühmte Vergnügungsstraße. Seit über 400 Jahren erzählt sie Geschichten von Hafenarbeitern, Seeleuten, Vergnügen – und von einer faszinierenden Unterwelt mitten auf St. Pauli.
Zwischen historischen Kellern, verborgenen Gängen und legendären Orten entdecken Besucher die weniger bekannte Seite der berühmtesten Straße Hamburgs. Hier treffen Geschichte, Rotlichtmilieu und Hafenleben aufeinander.
Unsere Rundgänge führen zu spannenden Schauplätzen und erzählen von Glanz und Schattenseiten, Hoffnung und Krisenzeiten – bis hin zu den Ereignissen des World War II.
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Die Reeperbahn ist nicht nur die bekannteste Straße der Stadt – sie ist auch eines der spannendsten Kapitel der Hamburger Stadtgeschichte.
Zombeck-Turm Hasselbrook – Historischer Luftschutzbunker in Hamburg
Der Zombeck-Turm Hasselbrook gehört zu den ungewöhnlichsten Luftschutzbunkern in Hamburg. Der Turm wurde während des World War II errichtet, um der Bevölkerung Schutz vor den Luftangriffen auf die Stadt zu bieten.
Sein Inneres ist architektonisch besonders: Statt mehrerer Etagen führt eine spiralförmig ansteigende Ebene vom Eingang bis hinauf zum Dach. Während der Bombardierungen suchten hier hunderte Menschen Zuflucht.
Bei einem Rundgang durch den Turm erleben Besucher diese besondere Bauweise unmittelbar. Schritt für Schritt folgt man dem Weg nach oben – genau auf den Spuren der Menschen, die hier während des Krieges Schutz suchten.
Märchen im Bunker Zombeck-Turm
Zugegeben gemütlich ist etwas anderes, aber wer kann schon behaupten bei einer Märchenstunde im Zombeck-Turm in der Hasselbrookstraße dabei gewesen zu sein!?
Was erwartet sie??? Nach einer Kurzführung durch den Bunker wird Alexandra Kampmeier, welche bekannt ist für ihre Erzählkunst, Märchen für Erwachsene lesen und vortragen. Bei Zimtkaffee und Spekulatius können sie das Ambiente auf sich wirken lassen und etwas ganz Besonderes erleben.
Termin: 06.12.2026 · Uhrzeit: 17 Uhr
Dauer: 2 Stunden · Kosten: 20€ pro Person
Treffpunkt: vor dem Zombeck-Turm in der Hasselbrookstraße 174
Vorbereitung auf den Ernstfall
Die Welt dreht sich weiter. Unser Alltag fordert Aufmerksamkeit – Arbeit, Termine und die Zeit mit unseren Liebsten stehen im Mittelpunkt.
Doch was passiert, wenn sich die Lage plötzlich verändert?
Viele Menschen stellen sich heute wieder Fragen, die lange Zeit kaum eine Rolle gespielt haben:
Sind wir auf mögliche Krisen vorbereitet? Oder fällt es uns schwer, uns überhaupt mit solchen Szenarien zu beschäftigen?
Die Herausforderungen unserer Zeit sind vielfältig: Cyberangriffe, geopolitische Konflikte, Sabotagen und daraus folgende Blackouts oder auch Umweltkatastrophen gehören zu den Risiken, über die heute weltweit diskutiert wird.
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Doch wie realistisch sind solche Gefahren tatsächlich?
Welche Vorsorgemaßnahmen sind sinnvoll – und wo beginnt Übertreibung oder unnötige Angst?
Der Sicherheitsexperte Sören Sonnabend-Kempe beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit aktuellen Entwicklungen der Sicherheitslage und der Frage, wie sich Menschen im Krisenfall smart und unaufgeregt vorbereiten können.
In seinem Online-Schulungen zeigt er, welche Vorsorge wirklich sinnvoll ist, worauf es im Ernstfall ankommt und wie man sich mit einfachen smarten Mitteln auf mögliche Krisensituationen vorbereiten kann.
Alle Informationen gibt es unter:
Bunkertouren durch die Hamburger Unterwelt
Mit dem Führersofort-Bauprogramm im Jahr 1940 entstanden in der Hansestadt Bunker und Schutzräume. Das größte Bauprojekt seiner Zeit schuf über 1300 Anlagen. Mit der Aufhebung der Zivilschutzbindung sind besonders die Hochbunker aus dem Stadtbild verschwunden.






