„Juden brauchen wir hier nicht!“

Hamburgs jüdische Polizeibeamte-verdrängt, verfolgt, vergessen (1918-1952)

We `re open!!!

Liebe Interessierte der Touren von „vergangenundvergessen“.

Nach über 6 Monaten langem Warten ist es nun endlich wieder soweit!!!!

Die Touren werden ab sofort wieder starten!!!!

Nach Vorgaben des Senats der Stadt Hamburg sind jedoch, auch bei den Stadtführungen,

besondere Hygienemaßnahmen einzuhalten:

Es gelten die allgemeinen Hygienevorgaben nach § 5

Gruppenführungen dürfen im Freien für höchstens 20 Personen durchgeführt werden

Es gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske nach § 8

Neue Termine finden Sie wie gewohnt unter: http://www.vergangenundvergessen.de

Bleiben Sie gesund!

„unterm Hafen“ – Jetzt online über die Walkour-APP

Liebe Interessierte der Touren von „vergangenundvergessen“.

Seit nun über einem Jahr hat uns die Corona-Pandemie fest im Griff. Immer wieder mussten Touren verschoben oder sogar abgesagt werden. Doch was können wir in so einer Ausnahmesituation tun? Es wird noch sehr lange dauern, bis ein regelmäßiger Tourenbetrieb möglich ist. Wollen wir darauf warten oder Alternativen finden? Ich habe mich für eine Alternative entscheiden und freue mich ihnen mitteilen zu können, dass die Tour „unterm Hafen“ nun auch ganz ohne mich gelaufen werden kann. Natürlich nicht ganz ohne mich. Ich werde über die Walkour-APP ihnen die vergangenenundvergessenen Orte näherbringen können. Auch alle ihre Fragen werden hier beantwortet werden und sie können allein oder in einer Gruppe auf den historischen Spuren wandern…

Als besonderes Willkommensgeschenk können sie die Tour für eine begrenzt Testphase kostenfrei nutzen!

Klicken sie auf den Button und melden sich schnell an: https://walkour.app/de/

Eine kleine Bitte: nachdem sie auf vergangenen Spuren gewandert sind, schreiben sie mir! Ich bin gespannt und neugierig

und kann es gar nicht erwarten ihr Feedback zu lesen.

Ganz viel Spaß und bis bald bei vergangenundvergessen!!!

Bleiben Sie gesund!

Es stinkt!

Warum es in einigen Teilen Hamburgs unangenehm riechen kann

Hamburg. Das Pumpwerk Hafenstraße, ein Nadelöhr der Hamburger Abwasserentsorgung, wird gereinigt und modernisiert. Von Montag an gehe es für bis zu acht Wochen außer Betrieb, wie Hamburg Wasser mitteilte. Infolge der Arbeiten verändere sich die Fließrichtung des Abwassers in einigen Teilen der Innenstadt. Die Folge: Rund um die Hafenstraße, auf St. Pauli, am Baumwall sowie in einigen Straßen der HafenCity können unangenehme Gerüche aus der Kanalisation austreten. Die Entsorgung des Abwasser sei aber sichergestellt.

Über drei Hauptadern der Kanalisation läuft an dem 1958 in Betrieb genommenen Pumpwerk nahezu das gesamte Abwasser aus dem Anschlussgebiet nördlich der Elbe zusammen. Das Abwasser werde von dort per Druckleitung unter der Elbe zum Klärwerk Hamburg gepumpt – normalerweise bis zu sieben Kubikmeter pro Sekunde.

Jeder kann helfen, Gerüche aus der Kanalisation zu verringern!
Für die Reinigung und Modernisierung muss der Zufluss zum Pumpwerk nun unterbrochen werden. Dazu werden Dammbalken und Dichtkissen eingebracht. Diese Stauung könne zu Gerüchen aus der Kanalisation führen. Doch die kalte Jahreszeit sei extra gewählt, weil sich die Gerüche dann weniger stark entfalteten, wie Hamburg Wasser erklärte.

Eine der nun geplanten Maßnahmen: Am Pumpwerk Hafenstraße kommen insgesamt drei große Siele an, die fast das gesamte Abwasser der Innenstadt transportieren. Sie werden in einem vorgelagerten Extra-Bauwerk verbunden, das nun saniert werden muss. Zur Begutachtung wird das Bauwerk in einem ersten Schritt gereinigt. Am Boden haben sich etwa 400 Tonnen Sand und Fett abgelagert.

der ganze Beitrag unter: www.abendblatt.de

Weitere Infos zum Thema und dem Bau der Kanalisation auf der Toiur „unterm Hafen“. Tickets gibt es hier: https://vergangenundvergessen.de/tickets/

Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu…

 

Ein Jahr voller Ungewissheit, Angst, vielleicht auch Trauer neigt sich dem Ende zu. Wie können wir dieses Jahr verabschieden? Ich mache es mir einfach in diesen schweren und auch dunklen Zeiten und schließe mich einem kleinen Lädchen in der Spitalerstraße an:

„Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude. Wir sehen uns im nächsten Jahr!“

Die Bornplatzsynagoge – Ein Wiederaufbau!?

„Ein Stück Wiedergutmachung, auch wenn es schwierig ist das Geschehene vergessen zu machen!“

Seit dem November 2019 gibt es sie. Die Diskussion um den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge. Angestoßen wurde diese durch den Hamburger Landesrabbiner Shlomo Bistritzky: „Die Gespräche über den Wiederaufbau der Bornplatzsynagoge kommen zur richtigen Zeit: Deutschland ist aufgewacht, um etwas gegen den wachsenden Antisemitismus zu unternehmen.“

Für den Vorschlag, die Synagoge neu aufzubauen, gab es binnen kurzer Zeit breite gesellschaftliche Zustimmung. Es gibt auch ablehnende Stimmen. Der erste Bürgermeister Peter Tschentscher unterstützt diese Pläne.

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages stellte in seiner „Bereinigungssitzung“ 600.000 Euro für die Finanzierung einer Machbarkeitsstudie bereit.

Die Hamburgische Bürgerschaft hat sich im Februar 2020 einstimmig für einen Wiederaufbau ausgesprochen.

Alle Informationen erhalten sie hier: https://www.bornplatzsynagoge.org/

Bildrechte: Von Knackstedt & Näther – Postkarte (via Stiftung Historische Museen: https://www.facebook.com/HamburgMuseum/photos/a.223987237635209/3818904871476743/), PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=3016515

 

Termine für die Führungen durch „Das jüdische Hamburg“ wieder im neuen Jahr!

Gutscheine erhalten sie hier: [button title=“Zum Shop“ titlecolor=“#ffffff“ url=“https://vergangenundvergessen.de/shop/“ bgcolor=“#707070″ width=“300px“]

Jetzt Gutscheine sichern!!!

Trotz Corona,

werden natürlich die Touren von vergangenundvergessen weiter gehen!!!

Sichern Sie sich hier und jetzt Gutscheine: [button title=“Zum Shop“ titlecolor=“#ffffff“ url=“https://vergangenundvergessen.de/shop/“ bgcolor=“#707070″ width=“300px“]

Woche des Gedenkens: 1. bis 15. November 2020

Viele Menschen aus dem Bezirk engagieren sich in Stadt­teil­ar­chiven, Geschichts- oder Lernwerk­stätten, kultu­rellen Einrich­tungen oder an Gedenk­orten. Im Rahmen der Woche des Gedenkens werden ihre Aktivi­täten gebündelt und die Initia­tiven und Einrich­tungen präsen­tieren sich mit Führungen, Stadt­rund­gängen, Theater- sowie Filmin­sze­nie­rungen, Lesungen und Gesprächs­runden. Neben dem Infor­ma­ti­ons­aus­tausch soll so vor allem das Bewusstsein für unsere Geschichte gestärkt werden – um die Propa­ganda der Intoleranz, des Hasses, der Ausgrenzung, der Verfolgung und des Faschismus nie wieder erstarken zu lassen.

Viele junge Menschen haben an dem Interview-Projekt „Familiengeschichten aus der NS-Zeit“ mitgewirkt und formuliert, warum sie Gedenken heute und in Zukunft wichtig finden.

Da ab dem 2. November weitreichende Einschränkungen zur Bekämpfung der Covid19-Pandemie in Kraft treten, mussten viele Präsenzveranstaltungen leider abgesagt werden.

Die Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte bietet ab dem 2. November hier täglich Interviews über persönliche Familiengeschichten aus der NS-Zeit mit Hamburger*innen beispielsweise von Esther Bejarano sowie Vorträge, Podcasts und Führungen zur Geschichte unserer Stadt.

Schauen Sie auch gern in die Infothek mit Hinweisen auf Online-Ausstellungen, Podcasts, Videos, Workshops u.v.m. zur nationalsozialistischen Geschichte Hamburgs und aktuellen Bezügen wie Antisemitismus an Schulen und zur politischen Bildung.

Hier gehts zur Webseite: https://gedenken-hamburg-mitte.de/

Lockdown light

Liebe Interessierte der Touren von „vergangenundvergessen“.

Ein wundervoller Sommer mit vielen, vielen Touren und noch mehr interessierten Gästen liegt hinter uns. Vielen Dank an dieser Stelle für diese phantastische Zeit!

Ein ungewisser Winter liegt vor uns.

Nach den neuen Corona-Beschränkungen muss ich leider allen Interessierten mitteilen,
dass auch „vergangenundvergessen“ betroffen ist und bis auf Weiteres keine Touren stattfinden dürfen.

Ich wünsche somit hier und heute für Sie und Ihre Familien:

Viel Kraft für das was kommen mag.

Alles Liebe von „vergangenundvergessen“!

Bleiben Sie gesund!

Das jüdische Jahr 5781 hat begonnen – Herbstfeste bis zum 11. Oktober 2020

Am Vorabend des 19. September 2020 hat mit Rosch HaSchanah das jüdische Jahr 5781 begonnen. Gleichzeitig markiert Rosch HaSchanah den Beginn der jüdischen Herbstfeste bis zum 11. Oktober 2020, an denen es zuerst besonders um das Gericht Gottes und Sein Erbarmen geht, dann aber auch um die Freude am HERRN und an Seinem Wort, der Thora.

Erfahren Sie mehr auf der Tour durch „Das jüdische Hamburg“. Tickets gibt es hier: https://vergangenundvergessen.de/tickets/